bwCMS

  • Definition gemeinsamer Themenschwerpunkte rund
    um das Campusmnagement
  • Zusammenarbeit bei der Anforderungsdefinition und Ertüchtigung
    der Campus-Management-Systeme unabhängig vom eingesetzten
    Softwaresystem
  • Umsetzung in Entwicklungspartnerschaften mit dem jeweiligen
    Campus-Management-Softwarehersteller oder -dienstleister

KERNPUNKTE DER ZUSAMMENARBEIT
DER UNIVERSITÄTEN

Die Koordinierungsstelle unterstützt beim

  • Vorbereiten
  • Strukturieren
  • Koordinieren gemeinsamer Aktivitäten und Projekte der Universitäten zum Thema IT-Unterstützung der administrativen Prozesse
  • Koordinieren dieser Aktivitäten mit dem MWK und anderen Landeseinrichtungen
    

PROJEKTGOVERNANCE

Während des Projekts sind von verschiedenen Experten der 9 Universitäten 11 Themenbereiche bearbeitet worden. Dazu wurde eine Governance-Struktur aufgebaut, die aus 11 Facharbeitsgruppen – Arbeitspaketen (APs) und einer kooperativen Projektleitung (kPL) besteht. Der Kanzlerarbeitskreis (KAK) hatte die fachliche Aufsicht und die Entscheidungshoheit.

Im Projekt bwCMS ist eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten im Bereich der Verwaltungs-IT entwickelt und gelebt worden, die ganz wesentlich zum Erfolg des Gesamtprojektes beigetragen hatte. Die EDV-Koordinierungsstelle der Universitätsverwaltungen in Stuttgart diente dabei als Geschäftsstelle des Gesamtprojektes.

MEHR ERFAHREN

Der Kanzlerarbeitskreis hatte den Vorschlag der kPL zur Verteilung der Finanzmittel im Projekt auf die Themen (Arbeitspakete) akzeptiert und sich regelmäßig über den Status durch den Leiter der Koordinierungsstelle informieren zu lassen.

Die Fachthemen wurden jeweils in separaten Arbeitspaketen bearbeitet. Je nach Schwerpunkt der aktuellen Entwicklung an der jeweiligen Universität hatten die MitarbeiterInnen der jeweiligen Universität am Arbeitspaket aktiv mitgearbeitet, so dass im einzelnen Arbeitspaket jeweils mindestens 3-4 Universitäten aktiv beteiligt waren. Hier hatten MitarbeiterInnen einer Universität den „Lead“ übernommen, die einzelnen Tätigkeiten im Arbeitspaket koordiniert und für die rechtzeitige Erstellung der Ergebnisartefakte gesorgt.

Die Ergebnisse jedes Arbeitspaketes stehen allen Universitäten zur Verfügung und werden zum großen Teil bereits produktiv eingesetzt.

Die Koordinierungsstelle fungierte mit Herrn Röbke als Geschäftsstelle des Gesamtprojektes und stellte den organisatorischen Rahmen für die kooperative Projektleitung (kPL). Die kPL hatte die operative Leitung des Gesamtprojekts. Sie bestand aus je einer Vertretung der Universitäten. Das MWK war beobachtend vertreten. In den nahezu monatlichen Sitzungen der kPL wurden die aktuellen Entwicklungen der Arbeitspakete besprochen, im Einzelnen über die Verwendung der Mittel beraten sowie Meilensteine und Ergebnisartefakte im Detail abgestimmt.